Heilerin und Medium

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Ein Blog – von Gott empfangen – der dir die Inspiration gibt, dein Leben glücklicher zu gestalten.

Was sagt Gott über Gebete und Wünsche?

Für viele von uns sind Gebete etwas Ungewöhnliches. Wir sind nicht mehr daran gewöhnt, in die Kirche zu gehen, und wenn wir beten, tun wir es meistens, weil wir nicht mehr weiterwissen. Wir sind sozusagen am Ende unseres Lateins und fangen irgendwann vor lauter Zweifeln an zu beten.

Ein Gebet ist ein Gedanke – ein Gedanke ist ein Gebet.

Gott sieht unsere Gebete aber aus einer anderen Perspektive: Jeder Gedanke ist ein Gebet!

Jedes Mal, wenn wir denken: „Ich muss zur Arbeit“, „Ich muss einkaufen gehen“, „Ich muss meine Oma anrufen“, geben wir dem Äther zu verstehen, dass wir es lieben, etwas zu müssen. Jedes Mal, wenn wir denken: „Ich habe keine Lust, zur Arbeit zu gehen“ – bewusst oder unbewusst –, sagen wir dem Universum: „Ich mag meinen Job nicht, sorge dafür, dass es sich ändert“. Wir sagen in diesem Fall aber nicht, ob wir einen besseren Job haben möchten oder ob wir zum Beispiel gekündigt werden wollen. Es ist also immens wichtig, dass wir achtsam sind, mit dem, was wir denken.

Das Universum (Gott) nimmt uns immer ernst. Wir werden auf jeden Fall immer eine Antwort auf unsere Gebeten erhalten – früher oder später.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir klar beten, klar wünschen, klar denken.

Was möchten wir tatsächlich? Das ist die Frage, die wir uns stellen sollten, bevor wir denken, beten, wünschen. Im Prinzip macht das Universum keinen Unterschied zwischen denken, beten oder wünschen. Alles hat dieselbe Energie.

Was geschieht, wenn unsere Gebete/Wünsche nicht in Erfüllung gehen?

Entweder beten wir nicht klar, oder wir beten zu viel!

Wir können nicht ständig um eine Sache bitten. Im Grunde genommen reicht es, wenn wir unsere Gebete regelmäßig sprechen – also zum Beispiel einmal am Tag oder einmal in der Woche, je nachdem.

Wenn wir nicht klar beten, möchten wir zum Beispiel schlanker werden, aber gleichzeitig unsere Ernährung nicht verändern. In einem solchen Fall sollten wir zum Beispiel beten: „Danke, lieber Gott, dass meine Ernährung gut zu mir passt.“ Sehr wahrscheinlich erreichen wir auf diese Art und Weise unser optimales Gewicht (weil wir mit der Zeit unsere Ernährung automatisch anpassen), ohne eine Diät machen zu müssen.

Es ist auch wichtig, das zu erbitten, was für uns richtig ist. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, Gott zu bitten, dass er mir sagt, welches Gebet am besten ist. Meistens – so habe ich die Erfahrung gemacht – wissen wir gar nicht genau, was uns in diesem Moment guttut.

Wünschen, beten, denken kommen immer aus dem Mangelbewusstsein heraus.

Wenn es uns gut geht, beten und wünschen wir automatisch weniger. Idealerweise befinden wir uns in einem „Fülle-Bewusstsein“ – also im Herzen – und brauchen nicht zu denken, zu beten, zu wünschen, weil wir diese Dinge – ob bewusst oder unbewusst (aus der Seele heraus) – sowieso anziehen. Die Wünsche erfüllen sich, wenn wir in diesem Bewusstsein sind, quasi von selbst. Manchmal sogar noch bevor wir wahrgenommen haben, dass wir diese Wünsche haben.

Dieses Bewusstsein der Fülle erreicht man, wenn man gut mit der Erde und mit Gott verbunden ist und wenn man in seinem Herzen ankommt. Dann ist man eher in einer Beobachter-Position und weniger in einer Denker-Position.

Der Weg dahin ist nicht immer leicht, aber er ist machbar. Es geht darum, Schritt für Schritt, nicht mehr auf seinen Verstand zu hören und stattdessen zu beobachten – bewusst. Meines Erachtens ist es wert, diesen Zustand zu erreichen. Ich übe noch. :-)

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